Sonntag, 10. Januar 2016

Das Lied aus der Linde (1850)

Das Lied aus der Linde (1850)

Text ohne Überschriften aus Magazin 2000plus Spezial "Prophezeiungen", Sommer 1999, Seite 87


Inhaltsübersicht:





    Alter des Lindenbaumes

    Alte Linde bei der heiligen Klamm,
    Ehrfurchtsvoll betast' ich deinen Stamm,
    Karl den Großen hast du schon gesehn,
    Wenn der Größte kommt, wirst du noch stehe'nDreißig Ellen mißt dein grauer Saum,
    aller deutschen Lande ältester Baum,
    Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,
    Neues Leben wieder, neuen Tod.
    Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,
    Roß und Reiter bargest du einst wohl,
    Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand
    Breiten Reif um deine Stirne wand.
    Alte Linde, die du alles weißt,
    Teil uns gütig mit von deinem Geist,
    Send ins Werden deinen Seherblick,
    Künde Deutschlands und der Welt Geschick!

    Schicksal Deutschlands

    Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,
    Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit,
    Hundertsechzig sieben Jahre Frist
    Deutschland bis ins Mark getroffen ist.
    Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
    Tut und läßt, was ihren Sklaven recht,
    Grausam hat zerrissen Feindeshand
    Eines Blutes, einer Sprache Band.
    Zehre, Magen, zehr' vom deutschen Saft,
    Bis mir einmal endet deine Kraft,
    Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
    Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.
    Ernten schwinden doch die Kriege nicht,
    und der Bruder gegen Bruder ficht,
    Mit der Sens' und Schaufel sich bewehrt,
    Wenn verloren gegen Flint' und Schwert.
    Arme werden reich des Geldes rasch,
    Doch der rasche Reichtum wir zur Asch'
    Ärmer alle mit dem größ'ren Schatz.
    Minder Menschen, enger noch der Platz.


    Zustände nach dem Ende der Monarchien

    Da die Herrscherthrone abgeschafft,
    Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
    Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt;
    Wer berufen wird zu einem Amt.Bauer heuert bis zum Wendetag,
    All sein Müh'n ins Wasser nur ein Schlag,
    Mahnwort fällt auf Wüstensand,
    Hörer findet nur der Unverstand.
    Wer die meisten Sünden hat,
    Fühlt als Richter sich und höchster Rat,
    Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier,
    Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.

    Verfolgung des kath. Klerus in Rom

    Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
    Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
    Über Leichen muß der Höchste flieh'n
    Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.
    Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
    Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
    Leistet auch in Not er nicht Verzicht,
    Bringt den Gottesstreit vors nah' Gericht.


    Dreitägige Finsternis

    Winter kommt, drei Tage Finsternis,
    Blitz und Donner und der Erde Riß,
    Bet' daheim, verlasse nicht das Haus!
    Auch am Fenster schaue nicht den Graus!Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
    Wofern sie brennen will, dir Schein,
    Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht,
    Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.
    Gleiches allen Erdgebor'nen droht,
    Doch die Guten sterben sel'gen Tod,
    Viel Getreue bleiben wunderbar
    Frei von Atemkrampf und Pestgefahr
    .


    Untergang vieler Städte

    Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
    Eine and're mit dem Feuer ringt,
    Alle Städte totenstill,
    Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

    Viele Tote und Verrückte

    Zählst du alle Menschen auf der Welt,
    wirst du finden, daß ein Drittel fehlt
    ,

    Was noch übrig, schau in jedes Land,
    Hat zur Hälft' verloren den Verstand.

    Kurzzeitherrscher bringen Völker in Armut

    Wie im Sturm ein steuerloses Schiff,
    Preisgegeben einem jeden Riff,
    Schwankt herum der
    Eintags-Herrscher-Schwarm,
    Macht die Bürger ärmer noch als arm.
    Denn des Elend einz'ger Hoffnungsstern
    Eines bessern Tages ist endlos fern.
    "Heiland, sende den du senden mußt!"
    Tönt es angstvoll aus des Menschen Brust.

    Polsprung, Erdachsenkippung

    Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf (Polumkehrung, Polsprung?, d. Hg.),
    Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
    "Alles ist verloren!" hier's noch klingt,
    "Alles ist gerettet", Wien schon singt.

    Ordnungsstifter aus dem Osten

    Ja, vom Osten kommt der starke Held,
    Ordnung bringend der verwirrten Welt.
    Weiße Blumen um das Herz des Herrn,
    Seinem Rufe folgt der Wack're gern.
    alle Störer er zu Paaren treibt,
    Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt,
    Bunter Fremdling, unwillkomm'ner Gast,
    Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.
    Gottes Held ein unzertrennlich Band
    Schmiedest du um alles deutsche Land.

    Rückkehr des Papstes nach Rom, Kaiserweihe, 21. Konzil

    Den Verbannten führest du nach Rom
    Großer Kaiserweihe schaut der Dom.Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
    Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
    Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
    Daß nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

    Rolle Deutschlands

    Deutscher Nam', du littest schwer,
    Wieder glänzt um dich die alte Ehr',
    Wächst um den verschlung'nen Doppelast,
    Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.Dantes und Cervantes welscher Laut
    Schon dem deutschen Kinde ist vertraut,
    Und am Tiber - wie am Ebrostrand
    Liegt der braune Freund von Hermannsland.

    Der engelsgleiche Völkerhirte

    Wenn der engelgleiche Völkerhirt'
    Wie Antonius zum Wandrer wird,
    Den Verirrten barfuß Predigt hält,
    Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.


    Einheitskirche unter einem Hirten

    Alle Kirchen einig und vereint,
    eine Herde einz'ger Hirt erscheint
    .
    Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
    Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.

    Goldenes Friedensreich

    Reiche Ernten schau ich jedes Jahr,
    Weiser Männer eine große Schar,
    Seuch' und Kriegen ist die Welt entrückt,
    Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.Dieses kündet deutschem Mann und Kind
    Leidend mit dem Land die alte Lind',
    Daß der Hochmut mach' das Maß nicht voll,
    Der Gerechte nicht verzweifeln soll!

Das Lied der Linde

Das Lied der Linde

(Das Gedicht wurde vor mehr als einhundert Jahren in einer uralten Linde
 bei Staffelstei 
in Franken gefunden. 
Spätestens seit den zwanziger Jahren
unseres
 Jahrhunderts ist es
dokumentiert.

Kommentare sind: in Klammer gesetzt und rot gekennzeichnet
              


       

Sammelsurium

Alte Linde bei der heiligen Klamm, ehrfurchtsvoll betast ich deinen Stamm,
Karl den Großen hast Du schon gesehn, wenn der Größte kommt, wirst Du noch stehn.

Dreißig Ellen misst dein grauer Stamm, aller deutschen Lande ält'ster Baum,
Kriege, Hunger schautest, Seuchennot, nettes Leben wieder, neuen Tod.

Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl, Ross und Reiter bargest einst du wohl,
bis die Kraft dir sacht mit milder Hand, breiten Reif um deine Stirne wand.

Bild und Buch nicht schildern deine Kron', alle Äste hast verloren schon.
Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt, Blätter freudig in die Lüfte steigt.

Alte Linde, die du alles weißt, teil uns gütig mit von deinem Geist,
send ins Werden deinen Seherblick, künde Deutschlands und der Welt Geschick!


Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,Eckstein sollst Du bleiben deutscher Zeit,
hundertsechzig, sieben Jahre Frist, Deutschland bis ins Mark getroffen ist.
(
Kaiser Karl der Große wurde im Jahre 800 an Weihnachten in Rom gekrönt! 160 X 7 =1120 + 800 =1920; Anmerk. von Siman) (Deutschland ist bis auf das Innerste (Mark) = I. Weltkrieg getroffen, 1918: Thronverzicht Wilhelm II, letzter dt. Kaiser. Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht, tut und lässt was ihren Sklaven recht,
grausam hat zerrissen Feindeshand, eines Blutes, einer Sprache Band.
(Teilung deutschsprachiger Länder) (Vertrag der Siegermächte verbietet den Anschluß Österreichs an Deutschland 1919; Anmerk. von M. Knaak)Zehre; Magen; zehr vom deutschen Saft, bis mit einmal endet deine Kraft,
krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.
(
Der Versayer Vertrag (Auflagen, Sanktionen) = Dt. Elend führt zum 2. Weltkrieg und der Welt Ruin; Anmerk. M. Knaak)

Ernten schwinden, doch die Kriege nicht, und der Bruder gegen Bruder ficht,
mit der Sens und Schaufel sich bewehrt, wenn verloren gingen Flint' und Schwert. 
(I. und II. Weltkrieg)

Arme werden reich des Geldes rasch, doch der rasche Reichtum wird zu Asch',
ärmer alle mit dem großen Schatz, minder Menschen, enger noch der Platz.
(
Inflation, Hyperinflation der Reichsmark, Börsenspekulationen)

Da die Herrscherthrone abgeschafft, wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt, wer berufen wird zu einem Amt.
(
In Deutschland + Österreich werden um 2019+1920 Demokratien ausgerufen; Parteien regieren = Leidenschaft spielt Politik; Anmerk. M Knaak)

Bauer heuert bis zum Wendetag, all seine Müh'n ins Wasser nur ein Schlag,
Mahnwort fällt auf Wüstensand, Hörer findet nur der Unverstand.
(
Hochwasser im europ. Tiefland; Bauern + Arbeiter überrascht. Warnungen vor globalen Erdveränderungen werden mißachtet; Anmerk. M. Knaak) 
Wer die meisten Sünden hat, fühlt als Richter sich und höchster Rat.
Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier, Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier. 
(Regierung der Multimilliardäre, Globalisten/Geheimbünde, die die Weltherrschaft erlangen wollen)

Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar, schonet nicht den Greis im Silberhaar.
Über Leichen muss der Höchste fliehn, und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.
(
Die Römer zerschlagen das Schein-Christentum; Anmerk. M.Knaak) (Papst flieht aus Rom, Silberhaar = dt. J. Ratzinger!?) 
Gottverlassen scheint er, ist es nicht, felsenfest im Glauben, treu in der Pflicht,
leistet auch in Not er nicht Verzicht, bringt den Gottesstreit vors Nahgericht.
(
Papst J. Ratzinger bleibt fest im Glauben, schaltet in Deutschland die Justiz ein; Anmerk. M.Knaak)

Winter kommt, drei Tage Finsternis, Blitz und Donner und der Erde Riss,
bet' daheim, verlasse nicht das Haus! Auch am Fenster schaue nicht das Graus! 
(Polsprung des Erdmagnetfeldes 21.12.2012) (...dadurch Naturkatastrophen, Vulkanasche verursacht 3 Tage Finsternis, Vergiftungsgefahr, deshalb im Haus bleiben, Anmerk. M. Knaak) update 2013: Die Vermutung, dass der Polsprung auf den 21.12.2012 fällt, hat sich nicht bestätigt, eine mögliche Finsternis kann auch durch die Wahnsinnigen geschähen, die einen Atomkrieg verursachen). 
Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein, sofern sie brennen will, dir Schein.
Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht (Vulkanasche), schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.
(Wenn Erdbeben, Überschwemmungen die Folge sind, dann wird es auch Kühlanlagen von AKW's treffen, Verstrahlung, auch Giftgase aus Industrieanlagen)

Gleiches allen Erdgebor'nen droht, doch die Guten sterben sel'gen Tod.
Viel Getreue bleiben wunderbar, frei von Atemkrampf und Pestgefahr.
(
sel'gen = seligen, friedvollen Menschen, wie von Geisterhand geschützt)

Eine grosse Stadt der Schlamm verschlingt, eine andere mit dem Feuer ringt.
Alle Städte werden totenstill, auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.
(
Hochwasser und Erdplattenverschiebung, die Gasleitungen brechen = Feuer; Anmerk. M.Knaak)

Zählst du alle Menschen auf der Welt, wirst du finden, dass ein Drittel fehlt.
Was noch übrig, schau in jedes Land, hat zur Hälfte verloren den Verstand.
(
Mentalkörper + Emotionalkörper zusammengebrochen = Verlust des Verstandes und der Gefühle, der Persönlichkeit; Anmerk. M.Knaak) (Andere Quellen berichten vom Ende eines Zyklus, der in einem Moment des Stillstands mündet, als würde man von einem Moment zum anderen in eine neue Zone (Schwingung) geraten, die Erde fügt sich dann in eine neue Ordnung, wer nicht vorbereitet ist auf den evolutionären Schritt, der wird verwirrt sein, da er sich am Alten orientiert, das nicht mehr halt geben kann)

Wie im Sturm ein steuerloses Schiff, preisgegeben einem jeden Riff,
schwankt herum der Eintags-Herrscherschwarm, macht die Bürger ärmer noch als arm.
(
Politiker handeln planlos, ziellos, sie haben keinen Überblick; Anmerk. M.Knaak)(Ausbeutung, Plünderungen)   
Denn des Elends einz'ger Hoffnungsstern, eines besseren Tages ist endlos fern. 
„Heilland, sende den Du senden musst!“, tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.   
Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf, steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf? 
„Alles ist verloren!“ hier's noch klingt, „Alles ist gerettet“, Wien schon singt.
(
äußerlich: Besinnung zum Guten, zudem nimmt die Erde durch den Polsprung tatsächlich einen anderen Lauf, Änderung der Erdrotation?)

Ja, von Osten kommt der starke Held, Ordnung bringend der verwirrten Welt.
Weisse Blumen um das Herz des Herrn, (Aura) seinem Ruf folgt der Wack're gern.
(
Wiederkunft Christi?, neuer Führer, dessen Aura lichtvoll/göttlich ist und keine finsteren Absichten hegt, Nostradamus verweist auf einen Heinrich)

Alle Störer er zu Paaren treibt, deutschem Reich deutsches Recht er schreibt.
Bunter Fremdling, unwillkommner Gast, flieh die Flur, die Du gepfügt nicht hast.
(Frieden, neue deutsche Verfassung, Religion: die Sichel unterliegt dem Kreuz, (gegenwärtig ist es umgekehrt))


Gottes Held, ein unzertrennlich Band, schmiedest du um alles deutsche Land.
Den Verbannten führst du nach Rom, großer Kaiserweihe schaut der Dom.
(
Kirchenreformation zum "wahren Christentum", Kaiserkrönung, "Heinrich = Reich im Heim")

Preis dem einundzwanzigsten Konzil, das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
und durch strengen Lebenssatz verbürgt, dass nun reich und arm sich nicht mehr würgt. 
(Gerechte Verfassung)

Deutscher Nam', du littest schwer, wieder glänzt um dich die alte Ehr,
wächst um den verschlung'nen Doppelast, dessen Schatten sucht so mancher Gast.
(
 (Deutschland + Österreich = Doppelast) Ein Baum mit 2 Ästen; früher auch 2 Kaisern, 2 Hauptstädte, Berlin + Wien. (Ein Volk in 2 Staaten,
BRD + Österreich) Ausländer kommen wieder nach Deutschland.; Anmerk. von M.Knaak)


Dantes und Cervantes welscher Laut, schon dem deutschen Kinde vertraut,
und am Tiber – wie am Ebrostrand, liegt der braune Freund von Herrmansland.
(Deutsche machen wieder am Mittelmeer Urlaub, Freundschaft mit Italien und Spanien)

Wenn der engelgleiche Völkerhirt' wie Antonius zum Wanderer wird,
den Verirrten barfuss Predigt hält, neuer Frühling lacht der ganzen Welt.
(
spiritueller Lehrer, (dessen Entwicklungsstand einem Engel gleicht) wie Antonius über Fähigkeiten verfügt, z.B. einen Sturm zu beruhigen ..., dann wird sich ein neuer Frühling überall auf Erden einstellen;= die neue Kultur & Zivilisation erwacht; Anmerk. M. Knaak)

Alle Kirchen einig und vereint, einer Herde einz'ger Hirt erscheint.
Halbmond (Islam) mählich weicht dem Kreuze 
(Christentum) ganz, schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.
(Hinwendung zu Gott, nicht zur Kirche)

Reiche Ernten schau' ich jedes Jahr, weiser Männer eine große Schar.
Seuch' und Kriegen ist die Welt entrückt, wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.

Dieses kündet deutschem Mann und Kind, leidend mit dem Land die deutsche Lind',
dass der Hochmut mach' das Maß nicht voll, der Gerechte nicht verzweifeln soll!“
(
Es gibt keine Seuchen und keine Kriege mehr. Wer diese Zeit erlebt – ist hochbeglückt; Anmerk. M.Knaak) (Nostradamus spricht von einem 1000jährigen Frieden, auch Jesus spricht vom tausend währenden Reich Gottes auf Erden nach der Leuterung (Offenbarung des Johannes) bis der Teufel (die Bösen/Abtrünnigen) wieder frei gelassen werden, um noch einmal eine Chance zur Umkehr zu bekommen
(Quelle:(amazon-link→) Buch 3 - Der Dritte Weltkrieg
Die Bürgerkriege sind noch nicht so gravierend, dass der Papst nach Deutschland fliehen muss, nein, er ist bereits zurück getreten, der Grieis im Silberhaar und die Zuflucht nach Deutschland wird höchstens sein Bruder sein. Wir leben an der brodelnden Stelle im Zeitgeschehen, an der die Menschheit die Unterdrückung der Mächtigen (Banker etc.) satt hat, aber nicht den Aufstand  im Großen wagt. Möglicherweise auch zu träge ist, zu abgelenkt und Gehirngewaschen von den Medien, um sich gegen die "Neue Weltordnung" zu wehren. Dann allerdings wütet Elend, Leid und Not sowieso.
Der Dritte Weltkrieg, der von Russland ausgehen sollte, blieb bisher auch aus. Die Gefahr war vor am Ende des 20.sten Jahrhunderts, also zwischen 1990-2000, durch den Zusammenbruch und die Abspaltung vieler Zonen vom großen Reich der UdSSR am größten, weil diesv im verbleibenden Teil Russlands enorm viel Empörung ausgelöst hatte. Auch der Zusammenbruch des Warschauer Pakts wurde vorhergesagt, ebenso, daß Polen an der Seite der Natomächte kämpfen würde (siehe Der Dritte Weltkrieg von J. v. Helsing).
Vielleicht haben wir es den Erdölvorkommnissen in Russland zu verdanken, dass nicht mobil gemacht wurde. Russland hat durch den Verkauf der Rohstoffe andere Machtmittel entdeckt und neue Oligarchien entwickelt. Andererseits sehen sie sich durch das amerikanische Einwirken im Nahen Osten weiterhin bedroht und sogar eingekesselt.
Auch ist es fraglich, ob Deutschland eine Monarchie werden  wird, weil eine politische fundamentale Veränderung im großen Stil, meiner Meinung nach nur möglich ist, wenn ein Zusammenbruch des bestehenden Systems vorausgeht. Mit anderen Worten, den Deutschen geht es zu gut, um das polit. System gravierend ändern zu wollen. Die Orientierungslosigkeit macht Platz für den Weisen, der einen Ausweg kennt. Heute gibt es diese Auswege auch schon, doch nicht im großen Stil, da die Menschen sich zu sehr von der Finanzmacht abhängig gemacht hat.
Der Polsprung unumgänglich, da bleibt Niemand unverschont. Je nach dem was da geschieht, wird es geographische und politische Veränderungen geben und die hoffentlich so dringlich gewünschte Besserung der Menschen. Aber wann genau er kommt, kann wohl Niemand sagen. Es kann auch noch Jahrzehnte hinziehen.
Dennoch ist das Gedicht höchst interessant, es regt zum Nachdenken an
...doch nix is fix, so bleibt die Zukunft ungewiss.

Vorsehung und Prophezeiungen im Allgemeinen

Eine Vorsehung oder eine Prophezeiung ist ein Blick oder Sehen auf einen Bezugspunkt in der Zukunft, die noch nicht ist.
Das Wetter lässt sich auch vorhersagen. Eine Wettervorhersage lässt sich aus verschiedenen Berechnungen (Luftströmungen, Hoch-Tiefdruck, Windgeschwindigkeit...) vorhersagen, doch im Gegensatz zu einer wissenschaftlichen Prognose/Vorhersehung sieht der Seher einfach. Er wirft einen Blick in die Zukunft und sieht (Szenen, Gespräche...) ohne diese begründen zu können. Er hat den Blick nach vorn gerichtet und Zugang zum Fenster aller potentiellen Möglichkeiten zu einem bestimmten Zeitpunkt geöffnet, um hinein zu schauen. Er würde die Wetterschau haben und vor seinem geistigen Auge sehen, ob es schneit oder nicht ohne zu wissen, wie dies zu Stande käme.
Im Bezug auf die Geschichte sieht er dann Ausschnitte, die vielleicht nur geschichtliche Randerscheinungen sind oder auch bedeutungsvoll. Jedenfalls haben es die jenigen schwer, die versuchen dies zu interpretieren.
Ein Beispiel:
Es gab es die Prophezeiung: "Paris brennt".Die Interpretation kann dann lauten:
1. Ganz Paris brennt, alle Häuser werden in Zukunft in Schutt und Asche zerfallen oder
2. Paris brannte in den Nächten, als die imigrierten Jugendlichen sehr viele Autos angezündet hatten, nachdem Sarkozy diese Jugendlichen (Arbeitslosen) "Kärchern" wollte. Der Prophet sieht nur die Strassenszenen und hat nicht den Überblick über die ganze Stadt.
3. Oder die Geschichte ist wirklich milder ausgefallen, als es möglich war zum Zeitpunkt des Sehens, das würde bedeuten, dass die Menschen sich gemeinhin positver entwickelt haben und somit nur eine abgeschwächte Variante zu stande kam.
??? Wie sie sehen, ist es schwierig den Seher zu interpretieren. Jede andere Prophezeiung, wie "Japan wird untergehen" lässt sich in ein solches 4-Punkte-Schema fassen. Entweder ist das Gesehene (Prophezeiung) 1. in Zukunft oder 2. in der Vergangenheit oder 3. in der Vergangenheit, nur etwas anders zu finden.

Wenn die Ursachen im Jetzt so und so sind, dann ist folgerichtig die Zukunft so und so vom Standpunkt der Gegenwart.
Ein Beispiel: Wenn ich einen Stein in eine bestimmte Richtung werfen will, kann ich durch meine Kenntnis der natürlichen Gesetze und mein Wissen über meine Wurfkraft mit großer Wahrscheinlichkeit voraussagen, wo der Stein landen wird. Er wird nicht genau da landen, wo ich denke, aber so in etwa. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Vogel die Wurfbahn meines Steins kreuzt, ist sehr gering, aber es könnte geschehen. Das wäre mit einem Wunder gleichzusetzen.
Welches Wunder brauchen wir?
Wie muss sich die Welt ändern, dass die negativen Voraussagen im „Lied der Linde“ nicht eintreffen?
Wie viel haben wir schon beigetragen?
Haben wir noch die Möglichkeit das Schicksal zu wenden oder wenigstens zu mildern.
Ja, man kann die Ursachen ändern. Auch wenn die Welt mit ihrer Finanzpolitik (Zinswirtschaft) und Gier alles ruiniert, das sich am Schuldenberg jeder Nation zeigt. Verwahrloste unmoralische Gesellschaften, deren Wert darin besteht Geld zu machen durch Betrug und dem Ausbeuten anderer. Manipulation der Massen, Korruption und Egoismus hervorbringen, liegt auf der Hand. Solch eine lieblose Schieflage kann nicht gut gehen, es wird zu einem Zusammenbruch kommen. Die Erde muss sich neu ausrichten, um wieder in die Mitte zu kommen.
Aber die Ursachen können sich ändern. Hiezu eine klare Aussage über Prophezeiungen aus dem Buch: "Unendliche Liebe" von G. Green.
Jesus: "Prophezeiungen sind schließlich kein esoterisches refugium. Sie sind Brücken zu einem vorhersehbaren Leben, die auf der Beobachtung der Realität beruhen. ...Durch ein Studium der Muster von Ursache und Wirkung kann jeder viel über eine mögliche Zukunft erfahren. ... Doch wenn du wissen willst, wo dein Leben hingeht, dann schau in dein Herz, denn jede Vorhersage ist nur solange gültig, solange sie durch dein Herz unterstützt wird. So wie sich das Herz verändert, ist alles anders. ... Eine große Veränderung im Herzen kann, vor allem, wenn sie von vielen erfahren wird, alle vorherigen Prophezeiungen verändern." !!!
"Wie erklärt sich dann die kontinuierliche Gültigkeit der Offenbarung des Johannes?" fragte daraufhin die nachdenklich gewordene G.Green.
Nun, hierzu gibt es auf der nächsten Seite die spannende Antwort.

Deutscher Blitzkrieg gegen Deutschland



Jahrzehntelang hat man die Deutschen mit der "Nazikeule" alles Erdenkliche abgepresst, sie klein gehalten, umerzogen zu guten Europäern, Transatlantikern, Weltbürgern, Multikulturalisten und Selbstzweiflern. Alles haben wir erduldet, mitgemacht, bezahlt – und dabei jede Geringschätzung hingenommen. Selbst total pazifiziert haben wir die Kriege anderer gesponsert, Kriegsflüchtlinge aufgenommen und den Wiederaufbau finanziert. Sogar für die [Anm. d. Red.: Pseudo-]Vereinigung des eigenen Landes mussten wir teuer mit der Aufgabe der Währung bezahlen.
Ein Kommentar von Beshad Miller. Versehen mit Zitaten aus dem "Lied der Linde".


Deutscher Blitzkrieg gegen Deutschland

Montag, 30. November 2015

Countdown Weltkrieg 3.0

Stephan Berndt

Das Erscheinen der letzten Vorzeichen
Die Prophezeiungen und Visionen der Hellseher erfüllen sich
Die Vorhersagen der traditionellen europäischen Prophetie sind angesichts der derzeitigen Krise mit Russland und der politischen Weltlage von einer nie da gewesenen Brisanz und Aktualität. Stephan Berndt, einer der profiliertesten Kenner der europäischen Prophetie, erklärt und analysiert mithilfe eines wissenschaftlich-parapsychologischen Ansatzes die Prophezeiungen der europäischen Hellseher und stellt sie in einen größeren Zusammenhang mit den tatsächlichen Ereignissen in Deutschland, Europa und der Welt.





Countdown Weltkrieg 3.0

Stephan Berndt

Das Erscheinen der letzten Vorzeichen
Die Prophezeiungen und Visionen der Hellseher erfüllen sich
Die Vorhersagen der traditionellen europäischen Prophetie sind angesichts der derzeitigen Krise mit Russland und der politischen Weltlage von einer nie da gewesenen Brisanz und Aktualität. Stephan Berndt, einer der profiliertesten Kenner der europäischen Prophetie, erklärt und analysiert mithilfe eines wissenschaftlich-parapsychologischen Ansatzes die Prophezeiungen der europäischen Hellseher und stellt sie in einen größeren Zusammenhang mit den tatsächlichen Ereignissen in Deutschland, Europa und der Welt.

Besonders kritisch untersucht er die Darstellung dieser Ereignisse in den meinungsbildenden Massenmedien. Was verschweigen uns die Politiker und Journalisten? Stephan Berndt deckt auf, wer Interesse an einem großen Krieg hat und wer im Hintergrund die Fäden zieht, sodass es letztendlich zur Zuspitzung der Krise kommt. Was sind die wichtigsten Vorzeichen des Dritten Weltkrieges? Was spricht für einen russischen Überraschungsangriff in Europa? Werden Atomwaffen eingesetzt? Wo stimmen die Vorhersagen der Hellseher überein, wo unterscheiden sie sich?

Viele Seher sprechen konkret und detailliert von sozialen, bürgerkriegsähnlichen Unruhen in europäischen Großstädten, einer extremen wirtschaftlichen Krise, einem Attentat, das dem Krieg vorausgeht, der Vernichtung einer bestimmten Handels- und Wirtschaftsmetropole, einem Blutbad im Vatikan . Das mit Abstand am häufigsten vorausgesagte Ereignis ist eine kurz nach Kriegsausbruch eintretende dreitägige Finsternis, die durch eine gigantische Staubwolke ausgelöst werden soll. Was genau hat es damit auf sich?

Stephan Berndt informiert umfassend und fundiert über die letzten Vorzeichen, welche den Ausbruch des Dritten Weltkrieges ankündigen und die es dem Leser ermöglichen, achtsam zu bleiben und rechtzeitig praktische Vorsorgemaßnahmen zu treffen und Risikogebiete zu meiden.

Gebunden, 320 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Samstag, 28. November 2015

Der Dritte Weltkrieg – die Vorhersagen der Seher erfüllen sich

Der Dritte Weltkrieg – die Vorhersagen der Seher erfüllen sich

Peter Orzechowski

Kämpfer der Terrormiliz »Islamischer Staat« haben sich nun auch in Libyen festgesetzt und wenden sich jetzt dem alten Kontinent zu. Dies meldeten die Nachrichtenagenturen am Wochenende. Was mich dabei besonders beunruhigt: Damit ist wieder eine der Vorhersagen zum Dritten Weltkrieg eingetreten.

Jetzt paradieren die Kämpfer des IS mit Toyota-Konvois und aufgeblendeten Scheinwerfern auch durch Libyen. Ihr teuflisch inszeniertes Strandvideo von der Massenenthauptung ägyptischer Kopten war eine Botschaft an Europa. »Wir werden Rom erobern«, deklamierte einer der Vermummten und streckte seinen Dolch Richtung offenes Meer.

Sieben Monate, nachdem der selbst ernannte Kalif Ibrahim alias Abu Bakr al Baghdadi in Mossul sein »Islamisches Kalifat« ausrief, stehen seine Anhänger nun an der südlichen Mittelmeerküste. Vom alten Kontinent trennen sie nur einige hundert Seemeilen.

Eine IS-Piraterie auf dem Mittelmeer ähnlich wie vor Somalia ist denkbar. »Schnellboote könnten Fischerboote, Kreuzfahrtschiffe, kleinere Handelsschiffe oder die Küstenwache attackieren, um Geiseln zu nehmen und Lösegelder zu erpressen«, warnt das italienische Verteidigungsministerium.

Was mich jedoch beunruhigt, ist, dass plötzlich eine Vorhersage der Seher in greifbare Nähe gerückt ist, die bis vor Kurzem als Ausgeburt von Phantasten galt: Rom wird erobert, Bürgerkrieg in Italien, der Papst flieht.

Dazu muss ich vorausschicken, dass ich für mein Buch Am Vorabend des Dritten Weltkriegs rund 500 Schauungen von Sehern analysiert habe und dadurch einen Ablauf der möglichen Ereignisse, die zum Dritten Weltkrieg führen, skizziert habe. Ich möchte hier nur kurz einige Schlaglichter aufzeigen:

Vor dem Ausbruch des Dritten Weltkrieges soll es nach übereinstimmender Aussage der Seher zu folgenden Ereignissen kommen: Deutschland wird wiedervereinigt. Der Kommunismus in der Sowjetunion scheitert. Die Stationierungsstreitkräfte der USA und UdSSR ziehen ab. DieBundeswehr wird reduziert. Schwere Unruhen auf dem Balkan, besonders in Jugoslawien. Wirtschaftskrise im Westen und weltweiter Börsen- und Bankencrash (2008/2009). Spannungen und Kriege im Nahen Osten. Soweit ist alles bisher eingetreten.

Dann folgen: Bürgerkrieg in Italien und Frankreich. Straßenkämpfe in Paris, die Stadt brennt. In Rom kommt es zu Verfolgung und Tötung von Priestern, Flucht des Papstes. Meine Frage lautet also: Ist der IS hier der Akteur, der die Prophezeiungen erfüllt?

Hier noch ein kurzer Überblick, wie es nach den übereinstimmenden Aussagen der Seher weitergehen soll:
  • Ein Nahostkonflikt mit Engagement der USA findet statt.
  • Aus Rache wird das Zentrum New Yorks mit mehreren kleinen Sprengsätzen atomar zerstört.
  • Kurz vor dem Weltkrieg wird in ganz Europa die Macht fest in der Hand der radikalen Linken stehen.
  • Praktisch unmittelbar vor dem Krieg werden innerhalb kurzer Zeit Millionen Fremde aus dem Osten und Südosten unsere Länder überfluten.
  • Auf dem Höhepunkt des italienischen Bürgerkrieges marschieren die Russen durch Österreich nach Italien. Hauptsächlich Kärnten wird schwer betroffen. Den Bauern wird von den Besatzern das Vieh weggenommen. Noch keine größeren Kampfhandlungen.
  • Heftigster Bürgerkrieg zu dieser Zeit in Italien und Frankreich. Brutale Verfolgungen aller Geistlichen, Massenmorde, gewaltige
    Plünderungen. Gefährdete Gebiete: Kärnten, Tirol, Vorarlberg; alle Gebiete der Schweiz.
  • Rom und Paris werden im Revolutions- und Kriegsrahmen zerstört werden.
  • Einmarsch russischer Truppen in Deutschland und Dritter Weltkrieg.





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Hellseher Irlmaier: Ein Attentat auf einen schwarzen US-Präsidenten?

Hellseher Irlmaier: Ein Attentat auf einen schwarzen US-Präsidenten?

Stephan Berndt

Der Hellseher Alois Irlmaier hat in den 50er-Jahren immer wieder ein Attentat vorausgesagt, das unmittelbar vor dem Kriegsausbruch in Mitteleuropa (ein plötzlicher Angriff Russlands, jedoch NICHT atomar!) verübt werden soll. Dabei sprach er immer etwas nebulös von einem »Hochgestellten«. Seit 2002 nun haben sich die Hinweise darauf verdichtet, dass der Hellseher einen US-Präsidenten gemeint haben könnte. Inzwischen deutet sogar einiges auf einen »schwarzen« US-Präsidenten.


Der erste deutliche Hinweis auf den US-Präsidenten im Jahre 2002

Im Jahre 2002 tauchte erstmals ein Zeuge auf, demnach Alois Irlmaier gesehen hat, dass unmittelbar vor Kriegsausbruch ein US-Präsident ermordet wird und am nächsten Tag in Mitteleuropa der Krieg ausbricht. Ich war seinerzeit allerdings skeptisch, weil bei der Erfassung dieser Aussage Unstimmigkeiten aufgetreten waren. Also habe ich das Attentat auf den US-Präsidenten bis 2013 in keinem meiner Bücher verwendet.

Anfang 2015 hielt ich dann einen Vortrag in der Nähe von Irlmaiers südostbayrischem Wohnort Freilassing. Dort sprach mich eine Frau an und bat mich um ein Gespräch ein paar Tage später. Wir unterhielten uns dann, und sie sagte mir, sie wüsste von einer Vorhersage, die Irlmaier seinerzeit einem Geistlichen gegenüber gemacht hatte, den sie über zwei Ecken kannte. Irlmaier soll gesagt haben:
»Amerika wird einen schwarzen Präsidenten bekommen.
Der wird ermordet werden.
Dann beginnt der Dritte Weltkrieg.«

Mindestens zwei ermordete US-Präsidenten nach 1945

Natürlich sind solche Zeugenaussagen nicht unproblematisch, und es stellt sich immer die Frage nach der Glaubwürdigkeit, insbesondere, wenn es um Voraussagen zu berühmten Persönlichkeiten geht. Soweit habe ich aber keinen Anlass, an der Glaubwürdigkeit der Zeugin zu zweifeln. Eher im Gegenteil. Denn nach dem Hinweis der Zeugin habe ich mir eine andere Irlmaier-Quelle von März 2002 noch einmal genauer angesehen. In diesem sogenannten »Kurier-Text«, dessen Urfassung von Oktober 1945 stammen soll, heißt es u. a.:
»Amerika wird ihre eigenen Präsidenten ermorden.
Die Schwarzen werden die Macht bekommen, die solange im Staub waren.
Sittenlosigkeit, Verbrechen wird drüben als Originalität bezeichnet werden.
Ich sehe die Wolkenhäuser in sich zusammenstürzen.
Amerika wird im Osten dauernd Kriege führen und nie mehr siegen.
Gott hat sich abgewandt.«

In der ersten Zeile heißt es, es würden (nach 1945) mehrere US-Präsidenten ermordet werden. Nach dem Attentat auf John F. Kennedy im Jahre 1963 würde also noch mindestens ein (1) Attentat fehlen. Weiter fällt auf, dass Präsidenten-Morde praktisch im selben Atemzug genannt werden mit der »Machtübernahme« der Schwarzen. Eine »Machtübernahme« der Schwarzen ist natürlich Unsinn, und es ist wohl so zu deuten, dass Irlmaier nur einen schwarzen US-Präsidenten gesehen hat. Denn die US-Bürger mit afrikanischen Wurzel haben in den USA einen Bevölkerungsanteil von nur ca. 13 Prozent, und könnten so in einer Demokratie niemals die Mehrheit bekommen.

Da der sogenannte »Kurier-Text« erst im März 2002 bekannt geworden war, habe ich die »einstürzenden Wolkenhäuser«, (11. September 2001) nie an die große Glocke gehängt. Der »Kurier-Text« ist meiner Gesamtanalyse nach aber mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich hellseherisch inspiriert: Neben der »Machtübernahme der Schwarzen« (2008, Obama Präsident) wird im »Kurier-Text« auch der Brand von Paris vorausgesagt, und zwar im Zusammenhang mit dortigen Jugendunruhen.

Solche Unruhen hat es in Paris bereits im Herbst 2005 gegeben, allerdings noch lange nicht in dem prophezeiten Ausmaß. Dennoch dauerten im Jahre 2005 die Unruhen in Frankreich mehrere Wochen an, Tausende Autos wurden abgefackelt, und die Regierung überlegte bereits, das französische Militär einzusetzen. Kein anderer europäischer Seher vor Alois Irlmaier hat je den Brand von Paris in Bezug gesetzt zu dortigen Jugendunruhen!

Irlmaiers Kontakte zu US-Militärs

Schon im September 1949, als Alois Irlmaier wieder mal genug hatte von Ratsuchenden, Kritikern und Neugierigen, sagte er laut Presse: »Aber ich sag ja auch niemandem mehr was! Net amal denAmerikanern!«

Das US-Militär in Südostbayern hatte relativ bald nach Kriegsende spitz bekommen, dass da in Freilassing ein ziemlich interessanter Mann lebt. Und offenbar waren Irlmaiers Beziehungen zu den Amerikanern schon Ende 1945 so weit gediehen, dass der Seher die seinerzeit noch geschlossene deutsch-österreichische Grenze problemlos passieren konnte.

Über Irlmaiers Kontakte zu den Amerikanern gab es damals auch einige Zeitungsberichte. Ich selbst habe diesbezüglich 2014 einen Zeugen interviewt, der Irlmaier zufällig einmal besucht haben will, als der Konvoi eines US-Generals vor Irlmaiers Tür wartete (ein Buick mit Generalsstandarte, ein Jeep und zwei Harley Davidson, so der Zeuge). Der Zeuge war glaubhaften Angaben nach zehn Jahre mit Irlmaier befreundet.

Irlmaiers Vorsicht mit Voraussagen zu den USA

Allem Anschein nach haben US-Militärs, die persönlich Kontakt zu Alois Irlmaier hatten, diesem bald geraten, vorsichtig zu sein mit Voraussagen über die Zukunft der USA. Spätere Voraussagen Irlmaiers zu einem Bürgerkrieg in den USA und einem »Raketenangriff« auf New York sind jedenfalls so formuliert, dass sie sich einigermaßen unverfänglich und schwammig lesen. Unter diese Vorsicht und Zurückhaltung im Falle der USA fällt natürlich auch die Voraussage eines schwarzen US-Präsidenten. Der Süden der USA war seinerzeit noch offen rassistisch. Dass die USA jemals einen Schwarzen zum Präsidenten bekommen, konnte sich Anfang der 50er-Jahre sicherlich kein Weißer vorstellen. Weder in den USA, noch in Europa.

Die Morde an den »drei Hochgestellten«

Vor dem Hintergrund einer Irlmaier’schen Vorsicht in Sachen USA, scheint auch klarer zu werden, warum der Hellseher mehrfach nebulös von »drei Hochgestellten« gesprochen hat, die vor Kriegsausbruch ermordet werden. Auch wenn andere Interpretationen denkbar sind, so scheint es, als habe Irlmaier die Herkunft der Ermordeten und deren politisches Amt bewusst verschleiert, weil es sich um Amerikaner handelte. In den USA hat es seit Oktober 1945 erst zwei bedeutende Morde an »Hochgestellten« gegeben: 1963 an Präsident John F. Kennedy und 1968 an Robert Kennedy, der zu diesem Zeitpunkt US-Präsidentschafts-Kandidat war.

Das Multi-Kulti-Killerkommando

Kurz vor seinem Tode konnte Alois Irlmaier den konkreten Ablauf des dritten Attentats genauer sehen. Er wurde 1961 folgendermaßen zitiert:
»Und die zwei Männer, die den dritten Hochgestellten umbringen, sehe ich [jetzt] auch. Sie sind von anderen Leuten bezahlt worden. Der eine Mörder ist ein kleiner schwarzer Mann, der andere etwas größer mit heller Hautfarbe. Ich denke, am Balkan wird es sein, kann es aber nicht genau sagen. ... Nach der Ermordung des dritten geht es über Nacht los.«
Der eine Attentäter mit »schwarzer« Hautfarbe, der andere einer mit »hellerer«? Das klingt nicht nach dem »typischen« russischen Killerkommando. Eher klingt es nach einer westlichen Multikulti-Killer-Crew aus Frankreich, England oder aus den USA. Der Ort des Attentates läge den überlieferten Irlmaier-Aussagen nach irgendwo in Osteuropa, jedoch nicht in Russland. Anlass wäre eine Friedenskonferenz, an der sicher auch Russland teilnähme – egal, ob es um Syrien, den Iran oder die Ukraine geht.

Kommen die Killer aus dem Westen?

Ein Verhandlungsort in Osteuropa schließt weitestgehend aus, dass der »Schwarze« und sein heller Mittäter aus dem Lande des Verhandlungsortes kommen, beispielsweise aus Ungarn oder aus Weißrussland. Die Attentäter sind offenkundig keine Slawen.

Somit deutet einiges darauf hin, dass das Killerkommando aus dem Westen kommt, und der Delegation eines westlichen Staates angehört. Nur fragt sich eben, wer im Westen etwas davon hätte, dass der US-Präsident auf einer Friedenskonferenz ermordet wird? Geht es wirklich nur darum, den US-Präsidenten auszuschalten. Oder soll das Attentat jemand anderem untergeschoben und zum Kriegsgrund hochgekocht werden?

Willkommen in der bunten Welt der Verschwörungstheorie!

Noch einmal die entscheidenden Voraussagen Irlmaiers mit Zeitpunkt der Veröffentlichung:
  • 1950: vor dem Krieg mit Russland gibt es drei Attentate auf drei »Hochgestellte«; unmittelbar nach Attentat Nr. 3 bricht in Europa der Krieg aus.
  • 1961: das Killerkommando von Attentat Nr. 3 hat einen Multikulti-Background.
  • 2002: in den USA werden nach 1945 mindestens zwei Präsidenten ermordet; die USA bekommen einen schwarzen Präsidenten (Interpretation der Machtübernahme).
  • 2015: der schwarze US-Präsident wird ermordet, danach bricht der Krieg aus.







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Hellseher Alois Irlmaier: Zunehmende Flüchtlingszahlen als Vorzeichen eines großen Krieges in Europa?

Hellseher Alois Irlmaier: Zunehmende Flüchtlingszahlen als Vorzeichen eines großen Krieges in Europa?

Stephan Berndt

Die derzeit ansteigenden Flüchtlingszahlen sind ein Thema, das viel Aufmerksamkeit nicht nur in den Medien, sondern auch in der Bevölkerung auf sich zieht. Man fragt sich, wann und ob sich dies wieder auf ein »normales« Maß reduzieren wird, oder ob sich Deutschland nun unwiderruflich auf dem Wege zu einer Sozialstruktur wie in den USA und Lateinamerika befindet?

Zuzug vieler Fremder nach Bayern als Vorzeichen des großen Umbruches

Im Jahre 1992 wurde folgende Voraussage des bekannten bayerischen Hellsehers Alois Irlmaier veröffentlicht, die er in den 50er-Jahren einem Nachbarsmädchen mitgeteilt haben soll:
»Mädchen, du erlebst die große Umwälzung, die kommen wird.
Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie.
Dann folgt ein Glaubensabfall wie nie zuvor.
Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis.
Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
Es herrscht eine hohe Inflation.
Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
Bald darauf folgt die Revolution [in Deutschland].
Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.«
Mit dem »Überfall der Russen« meint Alois Irlmaier einen plötzlichen Angriff Russlands auf Westeuropa, der von extrem vielen europäischen Sehern vorausgesagt wird. Der Angriff soll aber schnell scheitern, und in Europa soll es auch zu KEINEM Atomkrieg kommen.

Die Voraussage mit den vielen Fremden wurde seit dem Jahre 1992 von einer Reihe von Autoren zitiert (auch von mir in meinen Büchern aus den Jahren 1993, 2007, 2009 und 2015) und im Intenet findet man einen Ausschnitt aus einer DVD, der mit dieser Vorhersage beginnt, und der inzwischen über 200 000 Mal angeklickt wurde.

Zuzug der Fremden nicht Problem sondern Vorzeichen des eigentlichen »Problems«

Im Jahre 2012 habe ich eine Irlmaier-Zeugin interviewt, derzufolge Irlmaier im näheren Vorfeld des russischen Angriffes auf Mitteleuropa gesehen hat, wie es in Nordafrika »einen Mordstumult« gibt. »Die Regierungen werden abgesetzt und umgebracht. Die Unruhen gehen von Land zu Land.« Wie wir derzeit täglich in den Nachrichten sehen und hören, stammt ein Großteil der Flüchtlinge aus afrikanischen und arabischen Bürgerkriegsgebieten. Und eines der wichtigsten Transitländer ist Libyen, welches erst durch den inneren Zerfall infolge des sogenannten »Arabischen Frühlings« zum Transitland für Flüchtlinge werden konnte.

Im Laufe meiner Recherchen zu Countdown Weltkrieg 3.0 haben sich dann die Indizien dafür gemehrt, dass der »Arabische Frühling« nicht nur ein allgemeines oder vages Vorzeichen für einen möglicherweise darauffolgenden großen Krieg in Europa ist, sondern kausal schon mit diesemzusammenhängt.

Der Beginn des »Dritten Weltkrieges«?

Von Veronica Lueken, einer Seherin aus den USA, ist ebenfalls seit Jahren eine Vision bzw. eine Voraussage von 1975 bekannt, in der sie im Raum Jerusalem, Arabien, Ägypten und Marokko sieht, wie sich über diesen Ländern»eine sehr dichte Finsternis« ausbreitet. Und dann hört sie in der Vision: »Der Beginn des Dritten Weltkrieges, mein Kind.«

Das Schlüsselelement für die Deutung dieser Vision ist die Finsternis über Nordafrika/Nahost unmittelbar vor Ausbruch des »Dritten Weltkrieges«. Eine echte materielle Finsternis – die zunächst wohl naheliegendste Deutung – dürfte nicht infrage kommen. Schließlich gibt es dort keine ausgedehnten Wälder, und auch keine Ölquellen in der nötigen Menge, sodass es dort über Hunderte Kilometer hin brennen könnte. Interpretiert man die Finsternis jedoch als geistige Finsternis, also als kollektive Hoffnungs- und Orientierungslosigkeit, die teilweise auch noch in Wut und sinnlose Zerstörung umschlägt, so passt das gut zu dem inzwischen auf ganzer Linie gescheiterten »Arabischen Frühling«.

Von Veronica Lueken gibt es darüber hinaus noch eine andere Vorhersage, in der sie »viel Streit in den Dunkelländern« (dunkel = Hautfarbe/Afrika-Arabien) im selben Atemzug erwähnt mit einer»großen Revolution« in Italien, die der europäischen Prophetie insgesamt nach, unmittelbar vor dem russischen Angriff ausbrechen müsste. Das rückt den »Arabischen Frühling« weiter an den russischen Angriff heran, wobei aber völlig spekulativ bleibt, wie groß der zeitliche Abstand in Jahren wäre.

Bestätigung aus dem Pentagon

Man mag es nicht für möglich halten, oder sich regelrecht weigern, es glauben zu wollen, aber es gibt von einem ehemals führenden US-Militär eine Bestätigung für obige Prophezeiungen einer negativen/destruktiven Kettenreaktion in Nordafrika/Nahost: Am 3. Oktober 2007 hielt Ex-US-General Wesley Clark – von 1997 bis 2000 Oberbefehlshaber der NATO in Europa – eine Rede, in der er öffentlich Folgendes sagte: Man hat ihm schon im Jahre 2001 im Pentagon mitgeteilt, dass die USA in fünf Jahren die Regierungen von sieben Staaten stürzen wollen, und zwar zunächst im Irak und dann in Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran.

Nebenbei gibt Wesley Clark in derselben Rede zu, dass die USA schon im März 1991 im Irak den Aufstand der Schiiten provoziert hatten – die Umstürze offenbar erprobter Teil einer verdeckten »Außenpolitik« der USA sind! Wohlgemerkt: All das stammt vom Ex-Oberbefehlshaber der NATO in Europa! Wesley Clark hat diese Aussagen zudem mehrfach wiederholt bzw. sie mehrfach bestätigt: einmal am 3. Oktober 2007 vor dem Commonwealth Club of California in San Francisco und ein anderes Mal bei einem Interview in einem Fernsehstudio.


Bevor die nächste Supermacht die USA herausfordert

Der Kreis zum »Dritten Weltkrieg« schließt sich auf Basis von Wesley Clarks Aussagen folgendermaßen. Schon im Jahre 1991 (!), so Clark, hatte ihm Paul Wolfowitz (2001 stellvertretender Verteidigungsminister unter George W. Bush) gesagt: »Wir haben ungefähr fünf oder zehn Jahre Zeit, um all die sowjetischen Klientelregime zu beseitigen: Syrien, Iran und Irak, – bevor die nächste große Supermacht kommt, um uns herauszufordern.«

Nun, zunächst hat das alles deutlich länger gedauert. Interessanter aber ist die Frage, wer aus der Perspektive von 1991 die USA in fünf bis zehn Jahren als »große Supermacht« hätte herausfordern können? Sicherlich nicht Japan, Deutschland oder die EU. Man ist ja schließlich »ziemlich beste Freunde«. Bleiben China und Russland als mögliche Herausforderer. Chinas Wirtschaftsleistung jedoch betrug 1991 nur einen Bruchteil derjenigen der USA. Erst ab etwa dem Jahre 2000 warüberhaupt erkennbar oder erahnbar, dass China irgendwann einmal zum Rivalen der USA werden könnte.

Hatte Paul Wolfowitz also schon 1991 damit gerechnet, dass sich Russland irgendwann wieder erholt? Hat man schon seinerzeit Parallelen zu Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg gezogen? Motto: »Der Schlag hat gesessen, aber das war es noch nicht.« Jedenfalls erschiene es dann plausibel, dass man in der Zwischenzeit die »sowjetischen – sprich: russischen Klientelregime« beseitigt.

Aus Sicht der USA war es nach dem Zerfall der UdSSR natürlich geostrategisch verlockend, den Status als einzige Supermacht zu zementieren, und dazu »notfalls« auch kleinere Kriege anzuzetteln, um das Vorfeld für die nächste Partie zu säubern. Es ist jedenfalls interessant, aus berufenem Munde zu erfahren, dass einflussreichste Mitglieder der US-Administration die Jahre nach dem Zerfall der UdSSR letztlich nur als Vorbereitungsphase für die nächste Auseinandersetzung mit einem neuen (alten?) geostrategischen Rivalen betrachtet haben.

Und dieser geostrategische Rivale steht nun – wenn man so will – breitbeinig auf dem Spielfeld: Es ist Russland – mit chinesischer Flankendeckung. Zeitgleich erntet Europa die bitteren Früchte des »Arabischen Frühlings«.

Alles nur ein dummer Zufall?




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